Endoskopie im iMed22

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Sanfte Endoskopie

Das Wort „Endoskopie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Hineinsehen“. In unserer Ordination führen wir mit modernsten Geräten die Magenspiegelung (Gastroskopie), die Darmspiegelung (Koloskopie) und die Enddarmspiegelung (Rektoskopie) durch. 

Dank Fiberglasoptik mit außergewöhnlichem Auflösungsvermögen und Färbemethoden können die Ursachen für bereits bestehende Beschwerden lokalisiert oder verdächtige Organveränderungen in einem noch behandelbaren Stadium erkannt werden. Regelmäßig als Vorsorgemaßnahme durchgeführt, verringern diese Untersuchungen das Risiko, dass sich eine bösartige Erkrankung der eingesehenen Organe entwickelt.


Bei der Sanften Endoskopie wird der Patient mittels Schlafspritze in einen Dämmerschlaf versetzt, wodurch die Untersuchung nicht bewusst wahrgenommen wird. Während der Untersuchung werden Puls, Blutdruck und Sauerstoffgehalt im Blut überwacht. Nach der Untersuchung verbringen Sie ca 1 Stunde im Ruhebereich und können danach mit Begleitperson die Ordination verlassen.

Endoskopie Team

Bild von Dr. Sema Robl

Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie & Hepatologie

Dr. Sema Robl

Bild von Dr. Shady Ebrahim

Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie & Hepatologie

Dr. Shady Ebrahim

Team von iMed22

Gastroskopie

Nach lokaler Betäubung des Rachens mit einem Betäubungsspray und Verabreichung einer Schlafspritze wird die Magenspiegelung (Gastroskopie) in einem Schlafzustand durchgeführt.

Dabei wird ein dünner, biegsamer optischer Schlauch über den Mund eingeführt und unter Sicht bis in den Dünndarm vorgeschoben. Bei der Untersuchung wird etwas Luft eingeblasen, um eine bessere Sicht zu bekommen. Dabei kann es vorübergehend zu Blähungen und leichtem Druckgefühl im Bauch kommen.

Routinemäßig werden zum Nachweis des schleimhautschädigenden Bakteriums Helicobacter Pylori schmerzlos Biopsien (Gewebestücke) entnommen und feingeweblich untersucht. Ebenso werden auffällige Schleimhautareale und Magengeschwüre biopsiert.

 

Eine Magenspiegelung (Gastroskopie) sollte durchgeführt werden bei

  • Sodbrennen
  • unklaren Oberbauchbeschwerden
  • Schluckbeschwerden
  • Blutarmut und Eisenmangel
  • Verdacht auf Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür
  • Karzinom des Magens

 

Vorbereitung zur Gastroskopie

  • Vor der Untersuchung müssen Sie nüchtern sein, dh es darf mindestens 8 Stunden vorher nichts mehr gegessen werden. Bis 3 Stunden vorher dürfen Sie noch kleine Menegn klarer Flüssigkeit, zB Tee (kein Schwarztee), Mineralwasser und Brühe trinken.
  • Die Untersuchung wird im nüchternen Zustand durchgeführt. Bitte 8 Stunden vor der Untersuchung nichts mehr essen, Wasser darf noch bis 4 Stunden vor der Untersuchung getrunken werden. Die Medikamente sollten mindestens 2 Stunden vor der Untersuchung eingenommen werden (außer Blutzuckermedikamente).
  • Ein Handtuch am Untersuchungstag bitte mitbringen
  • Wenn Sie die „Sanfte Endoskopie mit Schlafspritze“ wünschen, bedenken Sie bitte, dass Sie nach der Untersuchung nicht am Strassenverkehr teilnehmen dürfen. Es ist unbedingt erforderlich sich nach der Untersuchung abholen zu lassen.
  • Nach der Entlassung aus unserer ambulanten Behandlung ist eine Einschränkung Ihrer Essgewohnheiten nicht notwendig.
  • Ergebnisse der Gewebeproben werden Ihnen zugesandt.
  • Sollten Sie einen Untersuchungstermin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte mindestens 4 Werktage vorher schriftlich ab. Achtung: Im Falle der Nichtbeachtung dieser Regelung müssen wir Ihnen einen pauschalen Aufwandsersatz von € 200,00 in Rechnung stellen.

Gastroskopie

Nach lokaler Betäubung des Rachens mit einem Betäubungsspray und Verabreichung einer Schlafspritze wird die Magenspiegelung (Gastroskopie) in einem Schlafzustand durchgeführt.

Dabei wird ein dünner, biegsamer optischer Schlauch über den Mund eingeführt und unter Sicht bis in den Dünndarm vorgeschoben. Bei der Untersuchung wird etwas Luft eingeblasen, um eine bessere Sicht zu bekommen. Dabei kann es vorübergehend zu Blähungen und leichtem Druckgefühl im Bauch kommen.

Routinemäßig werden zum Nachweis des schleimhautschädigenden Bakteriums Helicobacter Pylori schmerzlos Biopsien (Gewebestücke) entnommen und feingeweblich untersucht. Ebenso werden auffällige Schleimhautareale und Magengeschwüre biopsiert.

 

Eine Magenspiegelung (Gastroskopie) sollte durchgeführt werden bei

  • Sodbrennen
  • unklaren Oberbauchbeschwerden
  • Schluckbeschwerden
  • Blutarmut und Eisenmangel
  • Verdacht auf Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür
  • Karzinom des Magens

 

Vorbereitung zur Gastroskopie

  • Vor der Untersuchung müssen Sie nüchtern sein, dh es darf mindestens 8 Stunden vorher nichts mehr gegessen werden. Bis 3 Stunden vorher dürfen Sie noch kleine Menegn klarer Flüssigkeit, zB Tee (kein Schwarztee), Mineralwasser und Brühe trinken.
  • Die Untersuchung wird im nüchternen Zustand durchgeführt. Bitte 8 Stunden vor der Untersuchung nichts mehr essen, Wasser darf noch bis 4 Stunden vor der Untersuchung getrunken werden. Die Medikamente sollten mindestens 2 Stunden vor der Untersuchung eingenommen werden (außer Blutzuckermedikamente).
  • Ein Handtuch am Untersuchungstag bitte mitbringen
  • Wenn Sie die „Sanfte Endoskopie mit Schlafspritze“ wünschen, bedenken Sie bitte, dass Sie nach der Untersuchung nicht am Strassenverkehr teilnehmen dürfen. Es ist unbedingt erforderlich sich nach der Untersuchung abholen zu lassen.
  • Nach der Entlassung aus unserer ambulanten Behandlung ist eine Einschränkung Ihrer Essgewohnheiten nicht notwendig.
  • Ergebnisse der Gewebeproben werden Ihnen zugesandt.
  • Sollten Sie einen Untersuchungstermin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte mindestens 4 Werktage vorher schriftlich ab. Achtung: Im Falle der Nichtbeachtung dieser Regelung müssen wir Ihnen einen pauschalen Aufwandsersatz von € 200,00 in Rechnung stellen.

Koloskopie

Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) wird mit einem vom Mastdarm her eingeführten flexiblen Endoskop die Schleimhaut des gesamten Dickdarmes, gegebenenfalls auch der untere Dünndarm (terminales Ileum) untersucht. Dafür wird der Patient üblicherweise mittels Schlafspritze in einen Schlafzustand versetzt.

Bei der Koloskopie können einerseits bei Auffälligkeiten schmerzlos Schleimhautproben (Biopsien) entnommen werden, andererseits können Schleimhautwucherungen (Polypen) mit einer Elektroschlinge abgetragen werden. Es ist wichtig, diese Schleimhautwucherungen zu entfernen, da sich diese über mehrere Vorstufen in eine Krebserkrankung umwandeln können.

 

Eine Dickdarmspiegelung sollte durchgeführt werden bei

  • Blutbeimengungen im Stuhl
  • Blutarmut und Eisenmangel
  • unklaren Bauchschmerzen
  • Änderung der Stuhlgewohnheiten
  • chronischen Durchfällen
  • ungewolltem Gewichtsverlust
  • positiver Familienanamnese: Sollte bei Ihren erstgradigen Verwandten (Eltern oder Geschwister) Darmkrebs vorgekommen sein, sollten Sie 10 Jahre vor dem Alter bei Erstdiagnose Ihres Angehörigen eine Darmspiegelung durchführen lassen.

Eine Darmspiegelung ist eine sehr wichtige Vorsorgeuntersuchung, um der Entstehung des häufig vorkommenden Coloncarcinoms (Dickdarmkrebs) vorzubeugen.

 

Vorbereitung zur Koloskopie

  • Unerlässlich für diese Untersuchung ist die gründliche Vorbereitung des Dickdarms, d.h. der Darm muss vollständig entleert werden. Dies geschieht nach genauer Anleitung, die Ihnen in der Ordination übergeben und erläutert wird.
  • Sollten Sie blutverdünnende Medikamente (z.B. Marcoumar, ThromboASS, Plavix, Efient, Lovenox/Fragmin, etc.) einnehmen, muss dies beim Vorbereitungsgespräch besprochen werden.
  • Diabetiker sollten am Untersuchungstag lediglich ihr Basis-Insulin (gegebenenfalls in reduzierter Form) spritzen.
  • Bringen Sie einen aktuellen Laborbefund (nicht älter als 4 Wochen, Blutbild, Blutgerinnungswerte) und eventuell vorhandene endoskopische Vorbefunde zur Untersuchung mit.
  • Nehmen Sie zur Untersuchung 2 Badehandtücher und für den Aufwachbereich ein Paar Badeschlapfen mit.
  • Wenn Sie die „Sanfte Endoskopie mit Schlafspritze“ wünschen, bedenken Sie bitte, dass Sie nach der Untersuchung nicht am Strassenverkehr teilnehmen dürfen. Es ist unbedingt erforderlich sich nach der Untersuchung abholen zu lassen.
  • Nach der Entlassung aus unserer ambulanten Behandlung wird Sie Ihr weiterbehandelnder Arzt über die empfohlene Ernährungsweise informieren.
  • Sollten Sie einen Untersuchungstermin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte mindestens 4 Werktage vorher ab. Achtung: Im Falle der Nichtbeachtung dieser Regelung müssen wir Ihnen einen Aufwandsersatz von € 200,00 in Rechnung stellen.

Koloskopie

Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) wird mit einem vom Mastdarm her eingeführten flexiblen Endoskop die Schleimhaut des gesamten Dickdarmes, gegebenenfalls auch der untere Dünndarm (terminales Ileum) untersucht. Dafür wird der Patient üblicherweise mittels Schlafspritze in einen Schlafzustand versetzt.

Bei der Koloskopie können einerseits bei Auffälligkeiten schmerzlos Schleimhautproben (Biopsien) entnommen werden, andererseits können Schleimhautwucherungen (Polypen) mit einer Elektroschlinge abgetragen werden. Es ist wichtig, diese Schleimhautwucherungen zu entfernen, da sich diese über mehrere Vorstufen in eine Krebserkrankung umwandeln können.

 

Eine Dickdarmspiegelung sollte durchgeführt werden bei

  • Blutbeimengungen im Stuhl
  • Blutarmut und Eisenmangel
  • unklaren Bauchschmerzen
  • Änderung der Stuhlgewohnheiten
  • chronischen Durchfällen
  • ungewolltem Gewichtsverlust
  • positiver Familienanamnese: Sollte bei Ihren erstgradigen Verwandten (Eltern oder Geschwister) Darmkrebs vorgekommen sein, sollten Sie 10 Jahre vor dem Alter bei Erstdiagnose Ihres Angehörigen eine Darmspiegelung durchführen lassen.

Eine Darmspiegelung ist eine sehr wichtige Vorsorgeuntersuchung, um der Entstehung des häufig vorkommenden Coloncarcinoms (Dickdarmkrebs) vorzubeugen.

 

Vorbereitung zur Koloskopie

  • Unerlässlich für diese Untersuchung ist die gründliche Vorbereitung des Dickdarms, d.h. der Darm muss vollständig entleert werden. Dies geschieht nach genauer Anleitung, die Ihnen in der Ordination übergeben und erläutert wird.
  • Sollten Sie blutverdünnende Medikamente (z.B. Marcoumar, ThromboASS, Plavix, Efient, Lovenox/Fragmin, etc.) einnehmen, muss dies beim Vorbereitungsgespräch besprochen werden.
  • Diabetiker sollten am Untersuchungstag lediglich ihr Basis-Insulin (gegebenenfalls in reduzierter Form) spritzen.
  • Bringen Sie einen aktuellen Laborbefund (nicht älter als 4 Wochen, Blutbild, Blutgerinnungswerte) und eventuell vorhandene endoskopische Vorbefunde zur Untersuchung mit.
  • Nehmen Sie zur Untersuchung 2 Badehandtücher und für den Aufwachbereich ein Paar Badeschlapfen mit.
  • Wenn Sie die „Sanfte Endoskopie mit Schlafspritze“ wünschen, bedenken Sie bitte, dass Sie nach der Untersuchung nicht am Strassenverkehr teilnehmen dürfen. Es ist unbedingt erforderlich sich nach der Untersuchung abholen zu lassen.
  • Nach der Entlassung aus unserer ambulanten Behandlung wird Sie Ihr weiterbehandelnder Arzt über die empfohlene Ernährungsweise informieren.
  • Sollten Sie einen Untersuchungstermin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte mindestens 4 Werktage vorher ab. Achtung: Im Falle der Nichtbeachtung dieser Regelung müssen wir Ihnen einen Aufwandsersatz von € 200,00 in Rechnung stellen.

Rektoskopie

Die Rektoskopie (Enddarmspiegelung) wird zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Analkanals und Enddarms eingesetzt.
Die Untersuchung selbst ist nicht schmerzhaft, löst allerdings über kurze Zeit ein Gefühl des Stuhldrangs aus. Dies ist völlig unbedeutend und soll Sie nicht beunruhigen. Auch eine Rektoskopie wird meistens mit Schlafspritze geplant.

Eine Rektoskopie sollte durchgeführt werden bei

  • Beschwerden des Analkanals und Enddarms
  • Verdacht auf Hämorrhoiden
  • Analeinrissen
  • Erkrankungen des Enddarms

Vorbereitung zur Rektoskopie

  • Sie müssen nicht nüchtern sein.
  • 2 Stunden vor dem Untersuchungstermin verabreichen Sie sich zuhause 2 Einläufe (Klistier) und halten die Flüssigkeit jeweils 5 Minuten bevor Sie sich entleeren.

Darmkrebs-Vorsorge

Ab dem 45. Lebensjahr übernimmt die Krankenkasse die vollen Kosten für eine Vorsorge-Koloskopie (Darmspiegelung). Sie brauchen die E-Card und eine Überweisung von Ihrem Hausarzt mit dem Vermerk „Vorsorgekoloskopie“.

 

Warum eine Vorsorgekoloskopie?

In Österreich erkranken jährlich ca. 5.000 Personen an Dickdarmkrebs (das entspricht 18% aller Krebsneuerkrankungen), etwa 3.000 sterben an dieser Krankheit, obwohl Darmkrebs bei entsprechender Vorsorge nahezu hundertprozentig verhindert werden kann.

 

Bei Frauen liegt der Dickdarmkrebs nach Brustkrebs an zweiter Stelle. Bei Männern nach Prostata- und Lungenkrebs an dritter Stelle.

 

Etwa 90% der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich zunächst als gutartige Polypen. Durch weitere Veränderungen in den Schleimhautzellen entsteht im Laufe der Jahre aus einem Polypen ein bösartig wachsender Darmkrebs.

 

Das Risiko des Auftretens ist altersabhängig und steigt ab dem 50. Lebensjahr stark an, deswegen wird die Vorsorgekoloskopie ab dem 50. Lebensjahr jeder Person empfohlen.

Angehörige des 1. Grades (Eltern und Geschwister) eines Krebserkrankten, sollten 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter des Angehörigen eine Vorsorgekoloskopie durchführen lassen.

 

Für die Früherkennung gibt es mehrere Wege. Etwa kann der Stuhl nach verstecktem Blut untersucht werden. Aber der sicherste Weg ist die Koloskopie (Darmspiegelung).



 

Häufig gestellte Fragen Endoskopie

In Österreich wird die Vorsorgekoloskopie (Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs) für Personen mit durchschnittlichem Risiko grundsätzlich ab dem 45.Lebensjahr empfohlen und wird von den gesetzlichen Krankenkassen als Vorsorgeuntersuchung übernommen.

Bei unauffälligem Befund ist eine Vorsorge-Koloskopie in der Regel alle 10 Jahre empfohlen

Ja. Im Rahmen des Vorbereitungstermins findet eine Risikobewertung statt, dh es wird festgestellt ob die Endoskopie in der Ordination durchgeführt werden kann. Falls eine ambulante Endoskopie aufgrund des Risikoprofils nicht möglich sein sollte, bekommen Sie eine fachärztliche Überweisung für ein Krankenhaus.

Grundsätzlich planen wir die Endoskopien mit Sedierung (Schlafspritze) da es als angenehmer empfunden wird.

Ja, für eine ambulante Endoskopie ist es Voraussetzung sich abholen zu lassen.

Ob Sie von uns direkt ein Abführmittel oder ein Rezept bekommen, hängt von Ihrer Krankenversicherung ab. Die Geschmacksrichtung können Sie besprechen.

Endoskopie ist wie ein "blind date", dh die Zeit variiert je nach Fall. Sie müssen am Untersuchungstag inklusive Aufwachzeit mit 2-3 Stunden rechnen.

Während der Schwangerschaft keine Untersuchungen durch. Bezüglich Endoskopien während der Stillzeit erhalten Sie genaue Informationen bei Ihrem Vorbereitungsgespräch.

Kontakt

Zwecks Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns bitte telefonisch während den Ordinationszeiten oder nutzen Sie unser Rückrufservice. Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir um Verständnis, dass wir ohne rechtzeitige schriftliche Absage einen pauschalen Aufwandsersatz in Rechnung stellen müssen. (Details im Bereich Terminabsage). Es steht ein Parkplatz für Besucher des MED22 zur Verfügung und iMed22 übernimmt die Parkgebühren unserer Patienten von bis zu 3 Stunden. Allerdings kann die Verfügbarkeit eines Stellplatzes nicht garantiert werden weshalb die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen wird.

Ordinationszeiten


Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

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08:30 - 18:00 Uhr

08:30 - 19:00 Uhr

08:30 - 18:00 Uhr

08:30 - 19:00 Uhr

07:00 - 13:00 Uhr


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Stadlauer Straße 62/6

1220 Wien